Bücherverkauf

 

 

Unsere eigene Buchhandlung

Lustige Zoogeschichten aus der DDR Zeit.

 

 

                              

 

 

 

 

ISBN: 978374186271

Preis 12,99 €


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Tierheimgeschichten zum Schmunzel

 

 

                     

 

 

 

ISBN 978-3-7418-6280-9    

Preis: 12.99 €

 

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Geschichten einer Tierpfleger-Familie

 

 

Aber

                                           

 

OLga

 

 

 

 

ISBN 978-3-746734-42-2      Preis: 12,99 €

 

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Im Oktober erscheint unser Buch für Kinder mit Gutenachtgeschichten.

Mit Zeichnungen von Dagnar Starick und Geschichten von Julia Huber, Mia Scholz,

Wladimir Kaminer, Helmut Höge und Mathias Scholz.

 

Leseprobe:

 

Es gab einmal eine Zeit, als alle Tiere noch eine gemeinsame Sprache hatten. Ob schwarze, ob weiße, ob gestreifte oder einfarbige, ob bunte oder gefleckte, ob kleine oder große, ob fliegende, laufende oder schwimmende, alle Tiere konnten miteinander reden und verstanden sich. Sie unterhielten sich allesamt in einer Sprache, die – von der Ameise bis zum Elefanten – alle Tiere verstanden. Natürlich war es etwas anstrengend, wenn der Elefant der Blattlaus einen Witz erzählte. Da dröhnten der armen Blattlaus noch fünf Tage danach die Ohren, weil Elefanten gar nicht leise reden können. Erst dann konnte sie über den Witz lachen. Dabei dachte sich der Elefant, sie hätte mit ihrem kleinen Gehirn den Witz nicht verstanden. Die kleinen Blattläuse waren aber genauso schlau wie die großen Tiere. Sie benutzten sogar schon für die weiten Strecken von Blatt zu Blatt Ameisentaxis, die sie mit einem süßen Saft, den sie selbst herstellten, bezahlten. Die Elefanten mussten immer selbst laufen, denn es gab keine Tiere, die sie hätten tragen können. So hatte jedes Tier seine Sorgen. Der Maulwurf, der immer unter der Erde war, hatte fast niemanden, mit dem er reden konnte und die Fledermäuse waren nur nachts unterwegs, wenn alle anderen schliefen. Wenn die Kraken und Oktopusse mit den Fischen reden wollten, zeigten sie mit ihren vielen Armen beim Erklären in alle Richtungen, kratzten sich gleichzeitig mit einem Arm am Kopf und fuchtelten mit den restlichen Tentakeln wild herum, wenn es etwas Wichtiges war. Das ging den Fischen auf den Keks und sie schwammen weg. Das Faultier im Urwald redete so langsam, dass alle Zuhörer einschliefen. Na, und beim Stinktier erst, da könnt ihr euch schon denken, warum es bei dem keiner lange aushielt. Wenn eine Sperlingsmama ihren Kindern sagte, dass sie Fliegen fangen wollte, dann hörten es die Fliegen, die es sofort weitersagten. Schwups, versteckten sie sich. Gefangen wurden dennoch einige, nämlich die, die nicht hören wollten. Das Nashorn, das beim Laufen nicht aufpasste, wo es hintrat, machte einige Käfer platt. Das fanden diese gar nicht gut. .................

 

 

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